Der Ausstellungsraum der Zukunft
Kuehn
Seminar/Projekt
mittwochs 10:00-18:00 Uhr/ 14-täglich
Architekturstudio 2, Raum 225

Der Ausstellungsraum der Zukunft
Kuehn
Seminar/Projekt
mittwochs 10:00-18:00 Uhr/ 14-täglich
Architekturstudio 2, Raum 225

Jenseits der öffentlichkeitswirksamen ikonischen Qualität eines Museumsbaus ist in den letzten Jahren bei Kuratoren und Museumsdirektoren das Bewusstsein dafür gewachsen, wie architektonische Bedingungen die Ausstellbarkeit der Kunst beeinflussen. Damit rückt die Raumstruktur von Ausstellungshäusern gegenüber der äußeren Erscheinung nun in den Vordergrund: wie neutral kann und soll eine Ausstellungsarchitektur sein? Muss ein Museum eine feste oder eine variable Raumfolge haben? Sollen die Räume offen oder gegliedert sein? Wie sollen die Räume belichtet werden? Wie kann der Schall bei medialen Arbeiten kontrolliert werden? Welche Oberflächen sind angemessen? Welche Parcoursformen sind möglich? Über das ideale Museum gibt es in der Kunstwelt keinen Konsens; auch deshalb werden immer mehr reale Ausstellungsräume als Probe aufs Exempel an Orten geschaffen, die dafür ursprünglich nicht vorgesehen waren, seien es ehemalige Lagerhäuser, Fabriken Markthallen oder Kaufhäuser.
Das Seminar wird diesen Fragestellungen und bisherigen Erfahrungen anhand von Beispielen und in Referaten nachgehen und jedem Studierenden in Form von Kurzübungen sowie einem individuellen Semesterprojekt die Möglichkeit zur Entwicklung eigener Vorstellungen innerhalb verbindlicher Vorgaben geben. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Qualitäten der Ausstellungsraum der Zukunft haben wird.

Offen für alle Fachbereiche und Semester. Begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung mit einer kurzen Begründung für den Teilnahmewunsch: skorn@hfg-karlsruhe.de

Einführungsveranstaltung: Mittwoch,13.10.2010, 16:00 Uhr
Kursbeginn: Mittwoch, 20.10.2010, 10:00 Uhr

Carlo Mollino Displays
Kuehn
Seminar/Projekt
Donnerstags 15:00 -18:0014-täglich
Architekturstudio 2, Raum 225

Carlo Mollino Displays
Kuehn
Seminar/Projekt
Donnerstags 15:00 -18:0014-täglich
Architekturstudio 2, Raum 225

Die aus einem HfG-Seminar im Jahr 2009 hervorgegangene Ausstellung über Carlo Mollino im Haus der Kunst München wird im September 2011 eröffnet. Das Ausstellungsdesign wird in den Monaten Oktober 2010 bis Februar 2011 professionell erarbeitet.
Das Seminar ermöglicht es einer sehr begrenzten Gruppe von Studierenden, an der Entwicklung spezieller Displays zu arbeiten und ihre Entwürfe während des Semsters auf eine praktische Realisierung hin durchzuplanen.

Offen für alle Fachbereiche und Semester. Anmeldung mit einer kurzen Begründung für den Teilnahmewunsch: wkuehn@hfg-karlsruhe.de

Kursbeginn: Donnerstag, 21.10.2009, 15:00 Uhr

Displayer 04
Kuehn/Korn
Seminar/Projekt
Donnerstags, 10:00-15:00 Uhr
Architekturstudio 2, Raum 225

Displayer 04
Kuehn/Korn
Seminar/Projekt
Donnerstags, 10:00-15:00 Uhr
Architekturstudio 2, Raum 225

Das im vergangenen Semester begonnene Redesign des Publikationsformats wird im Wintersemester ebenso fortgesetzt wie die inhaltliche Arbeit zur Frage der Ausstellbarkeit von Ereignissen.

Das Thema der Übertragung und Übersetzung von Zeit-Räumen und vergangenen künstlerischen Handlungen steht im Zentrum des Displayer 04. Anhand unterschiedlicher kuratorischer Positionen wird der Umgang mit ortspezifisch entstandenen Werke im Kontext neuer Ausstellungsproduktionen untersucht. Displayer 04 wird auch der Frage nachgehen, wie Arbeiten ausgestellt werden können, die im Augenblick ihrer Entstehung anti-museal konzipiert sind. Wie lassen sich die Bedingungen ausstellen, welche ein solches Ereignis formen? Welche Möglichkeiten und Limitierungen besitzen Wiederaufführungen oder mediale Repräsentationen? Der künstlerische, kuratorische oder gestalterische Umgang mit vorausgegangenen Formen und Aktionen entwickelt immer einen Transfer und eine Rahmung. Neben den Fragen nach der Ausstellbarkeit und der Autorschaft ist damit der Begriff der Aktualisierung zentral für diese Art von Ausstellung und (Wieder)aufführung.

Die Publikation Displayer versteht sich als Ausstellungs-Analogie und folgt einer kuratorischen Praxis, d.h. Originalbeiträge werden versammelt und ausgestellt. Displayer 04 untersucht anhand künstlerischer, kuratorischer und theoretischer Positionen die Gegenseitigkeit von Form und Inhalt im Ausstellen und Publizieren. Dabei wird die Wechselwirkung mit den technischen Medien bei Aufzeichnung und Wiedergabe ebenso reflektiert wie die Repräsentation künstlerischer Positionen in Printmedien.

Displayer 04 wird zum Ende des Wintersemesters 2010/11 publiziert und vorgestellt. Ein Einstieg in die laufende Produktion von Displayer 04 ist möglich. Offen für alle Fachbereiche und Semester. Anmeldung mit einer kurzen Begründung für den Teilnahmewunsch: skorn@hfg-karlsruhe.de

Einführungsveranstaltung: Mittwoch,13.10.2010, 16:00 Uhr
Kursbeginn: Donnerstag, 21.10.2010, 10:00 Uhr

Die Kunst der Wiederholung. Zum Stellenwert von Kopien und Reproduktionen
Ullrich/Kuehn
Seminar
Donnerstag, 12.30-14.45 Uhr
Großer Seminarraum, Raum 112

Die Kunst der Wiederholung. Zum Stellenwert von Kopien und Reproduktionen
Ullrich/Kuehn
Seminar
Donnerstag, 12.30-14.45 Uhr
Großer Seminarraum, Raum 112

Dieses Seminar unter Leitung von Herrn Prof. Ullrich dient der Vorbereitung einer Ausstellung, die im Frühjahr 2012 in der Kunsthalle Karlsruhe eröffnet werden wird. Ziel ist es, Spielarten, Konzepte sowie Funktionen von Kopien und Reproduktionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart systematisch zu erfassen und exemplarisch darzustellen. Im Lauf des Semesters sollen mögliche Schwerpunkte der Ausstellung in Referaten präsentiert und diskutiert werden. Dazu werden auch Besuche in der Kunsthalle veranstaltet, um deren Bestände zu sichten und mögliche Exponate zu identifizieren. Bis zum Ende des Semesters ist eine vorläufige Exponatliste zu erstellen.
Im Sommersemester findet das Seminar eine Fortsetzung unter Leitung von Herrn Prof. Kuehn; dann wird das Ausstellungsdesign entwickelt werden. TeilnehmerInnen verpflichten sich zur Mitwirkung an beiden Seminaren.
Maximale Teilnehmerzahl: 12-16
Schriftliche Bewerbung bis zum 13. Oktober an ullrich@ideenfreiheit.de und wkuehn@hfg-karlsruhe.de. Am 14. Oktober finden von 12.30 Uhr an die Auswahlgespräche für das Seminar statt.

Beginn: 14. Oktober

Individuelle Projekte
Kuehn
Projekt/Seminar
n.Vereinbarung
Architekturstudio 2, Raum 225

Individuelle Projekte
Kuehn
Projekt/Seminar
n.Vereinbarung
Architekturstudio 2, Raum 225

Studierende aller Fachrichtungen haben die Möglichkeit, eigene Projekte vorzuschlagen. Hierbei wird insbesondere Studierenden der Medienkunst die Möglichkeit gegeben, künstlerische Projekte in Bezug auf die räumliche Ausstellungspraxis zu vertiefen.Es werden maximal fünf Projekte ausgewählt. Vorschläge mit schriftlicher Erläuterung an wkuehn@hfg-karlsruhe.de

Einzelbetreuung
Kuehn
n.V.

Einzelbetreuung
Kuehn
n.V.

Das Archiv als produktiver Konfliktraum 2
Miessen, Lehni
Projekt/Seminar
dienstags und mittwochs, 14-täglich, Raum 224

Das Archiv als produktiver Konfliktraum 2
Miessen, Lehni
Projekt/Seminar
dienstags und mittwochs, 14-täglich, Raum 224

Das Seminar beschäftigt sich mit der Forschung und Weiterentwicklung des Projekts „Das Archiv als produktiver Konfliktraum“, welches sich mit zentralen Handlungsfragen und Raummodellen zeitgenössischer Archive auseinandersetzt, die als übergreifendes Kuratierungswerkzeug verstanden werden. Das Projekt wird im kommenden Semester fortgesetzt und endet im Winter 2011 sowohl in einer umfassenden Publikation, als auch einer praktische Umsetzung der Recherchen anhand einer im Seminar entwickelten Ausstellungstypologie.

In Zusammenarbeit mit Prof. Yann Chateigné Tytelman (Leiter des Visual Arts Studiengangs an der HEAD, Genf) und Prof. Urs Lehni (HfG Karlsruhe) wird das Thema Archiv über die Frage der räumlich-inhaltlichen Handlung hinaus auch als Diskurs und Printmedium gedacht. Urs Lehnis Kommunikationsdesign-Klasse wird einen konkreten Entwurf für die finale Publikation entwickeln. Die Zusammenarbeit der Fachbereiche ermöglicht einen Austausch verschiedener Herangehensweisen und Arbeitsmethoden.

Das Seminar versteht die Typologie des Archivs weniger als Reservoire oder Lagerstätte des Vorhandenen, sondern vielmehr als Mittelpunkt eines Produktionsprozesses von neuem Wissen und räumliches Netzwerk eines kommunikativen Wirkens, welches sich zum Ziel setzt Gemeinschaften (inhaltlich, politisch, gesellschaftlich) zu generieren. Das Seminar bietet Gelegenheit innerhalb der spezifischen Projekte Zusammenhänge zwischen gestalteter Voraussetzung und daraus resultierenden Handeln zu erkennen. Der physische Raum wie die Publikation erfordern dieses bedachte Handeln und werden im Seminar praktisch erprobt.

Im Wintersemester werden bisherige Recherchen vertieft, und zusätzlich eine Verräumlichung des Merve Archivs (ZKM) bearbeitet. Der daraus resultierende Arbeits- und Ausstellungsraum wird in Karlsruhe physisch und öffentlich begehbar umgesetzt.

Die bereits stattgefundenen Exkursionen nach Berlin und zu einer Reihe von Schweizer Archiven werden um Fahrten nach Lüneburg/Berlin, Zürich, London und dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach erweitert. Weitere Informationen zum aktuellen Stand des Projekts: archive.hfg-karlsruhe.de

Offen für alle Semester und Fachbereiche. Begrenzte Teilnehmerzahl.
Kontakt: miessen@studiomiessen.com

Einführungsveranstaltung: 13.10., 16 Uhr, Raum 225

Interview-Archiv Hans Ulrich Obrist
Kuehn, Linke, Miessen
Projekt/Seminar
Raum 224/225

Interview-Archiv Hans Ulrich Obrist
Kuehn, Linke, Miessen
Projekt/Seminar
Raum 224/225

Das Interview-Archiv von Hans Ulrich Obrist soll seinen festen Ort im ZKM finden. Dazu ist das Archiv konzeptuell und praktisch umfassend zu bearbeiten. Die erfolgreiche Arbeit wird systematisch fortgesetzt mit weiteren Filmschnitten, Archivmodellen und Events. Eine Teilnahme an größeren Ausstellungsprojekten wird vorbereitet.

Offen für alle Semester und Fachbereiche. Begrenzte Teilnehmerzahl. Anmeldung mit einer kurzen Begründung für den Teilnahmewunsch: skorn@hfg-karlsruhe.de

Einführungsveranstaltung: 13.10., 16 Uhr, Raum 225

Exhibition Analysis and Practice: Amsterdam and Karlsruhe
Van de Ven
Seminar
Exhibition Design and Curatorial Practice
Two meetings weekly, weekdays to be announced
This seminar is taking place in Amsterdam and Karlsruhe

Exhibition Analysis and Practice: Amsterdam and Karlsruhe
Van de Ven
Seminar
Exhibition Design and Curatorial Practice
Two meetings weekly, weekdays to be announced
This seminar is taking place in Amsterdam and Karlsruhe

As the result of a unique collaboration of the University of Arts and Design Karlsruhe with the University of Amsterdam, Stedelijk Museum Amsterdam, informally the Rietveld Art Academy, and supported by Erasmus' Life Long Learning Programme, the itinerant version of the seminar 'Exhibition Analysis and Practice' (EAP) will start off in September of this year as a pilote project. Now uniting students from both Amsterdam and Karlsruhe, and successively taking up residence in the Netherlands and Germany under permanent guidance of Prof. Suzanne van de Ven, EAP remains an intensive 'masterclass'-course that focuses on the practice of contemporary curating both in an analytical and practical manner. The seminar has a dual aim; on the one hand it wants to introduce its students to different approaches of contemporary exhibition making, whilst on the other it involves active aquaintance with its practice, preferably culminating in the realisation of an exhibition project. EAP's curriculum can roughly be divided up in two phases: Whereas the first concentrates on founding a framework for analyzing exhibitions not only through study and discussions, but especially also through exhibition visits, studio visits and meetings with the people responsible for exhibition projects*, the second phase involves the conceptualisation and possible realisation of an actual project on the basis of the intense collaboration of art- and university students.

*For an impression of the list of by now over a hundred guest teachers, and dozens of institutions analyzed on site in a broad range of cities in Germany and abroad please see the appropriate section on the Exhibition Design and Curatorial Practice homepage.

This seminar is now closed - candidates have been admitted after open registration procedures in SS 10. For those interested in the subject matter and in alternatively partaking in the group shorter running modules within the programme are being offered. For more information please see the collaborative seminars with Prof. Isaac Julien and Prof. Bärbel Küster below.

Exhibition Analysis and Practice: Stedelijk Museum Amsterdam - past, present and future
Van de Ven
Seminar
Exhibition Design and Curatorial Practice
Meetings every ca. three weeks, appointments determined by mutual agreement
Room 316 and on location

Exhibition Analysis and Practice: Stedelijk Museum Amsterdam - past, present and future
Van de Ven
Seminar
Exhibition Design and Curatorial Practice
Meetings every ca. three weeks, appointments determined by mutual agreement
Room 316 and on location

After having closed its doors for large scale renovation work seven years ago, and taking up residence on various locations in the city since then, Stedelijk Museum Amsterdam will this August impermanently reopen its original premises on the Paulus Potterstraat with the programme 'Temporary Stedelijk'. The iconic 19th century building, in which Willem Sandberg once introduced the physical traits of the exhibition space that was later to be referred to as 'white cube', and whose new extension by Benthem Crouwel Architects is now mid-construction, will again be open to the public, newly directed by Ann Goldstein marking a new period in the museum's history. The current state of - still - one of the most influential museums in the world poses interesting questions not only with regards to the Stedelijk Museum as such, but especially also with regards to the museum 'as an institution': What are the conditions that de facto constitute a museum?
Meetings, discussions and researches in the framework of this seminar are based on an extensive reader with primary and secundary sources to the topic: From post-structuralist theory, via studies on avantgarde' tactics onto formulations on (new) institutionalism, it zooms in on museal history, and the concrete history of the Stedelijk Museum itself. In close collaboration with the museum's curators and in parallel to the two-day conference 'No walls?', taking place in Amsterdam in the autumn of 2010, a concept will be formulated relating to questions as to which future shapes a museum might theoretically take on.
This seminar is now closed - candidates have been admitted to the group in SS 10. For those interested in the subject matter and in alternatively partaking in the group shorter running modules within the programme are being offered. For more information please see the collaborative seminars with Prof. Isaac Julien and Prof. Bärbel Küster below.

London: Ten Thousand Waves
Van de Ven / Julien
Excursion
Exhibition Design and Curatorial Practice in collaboration with Media Arts / Video
With reservation 16 and 17 October

London: Ten Thousand Waves
Van de Ven / Julien
Excursion
Exhibition Design and Curatorial Practice in collaboration with Media Arts / Video
With reservation 16 and 17 October

In collaboration with the University of Amsterdam and within the context of both Suzanne van de Ven's 'Exhibition Analysis and Practice' and Isaac Julien's wintersemester programme, this fieldtrip to London has a dual aim. Besides concentratedly examining a selection of London's more and less known exhibition venues, explicit focus for this trip will be on Julien's new work 'Ten Thousand Waves' premiering in the UK at the Hayward Gallery from October 13 on.
'Ten Thousand Waves' is a 9-screen audio visual film installation, inspired by the Morecambe Bay tragedy that happened in 2004 in which 23 Chinese cockle-pickers died whilst struggling to survive in the North of England. Filmed on location in China in the ravishing and remote Guangxi province, at the famous Shanghai Film Studios and various sites around Shanghai, the work combines fact, fiction and poetry. It is set against a background of Chinese history, legend and landscape, creating a meditation on global human migrations.
During our visit special attention will go out to the spatial lay-out of the work: The architectural arrangement of the screens is designed to run across three gallery spaces, inviting the viewer to direct their own movement through the installation, and allowing them to create their own choreography of looking, whilst becoming an active participant in the work. 'Ten Thousand Waves' was previously shown in Sydney and Shanghay, and will be shown in Düsseldorf's K21 in early 2011: how do spatial conditions influence its installation?
Open to students from all departments. As the number of participants to this programme is strictly limited, you are requested to pre-register with a short motivation of interest via vandeven@hfg-karlsruhe.de before October 11. Language spoken: English.
For more information on 'Ten Thousand Waves' please check www.isaacjulien.com/tenthousandwaves, for more information on the seminar please contact Suzanne van de Ven at the above mail address.

Historical concepts of object, wall, exhibition- and museum space
Küster / Van de Ven
Blockseminar
Art Research and Media Theory in collaboration with Exhibition Design and Curatorial Practice
Without notice to the contrary Friday 22 October, 10.00-17.00 hrs
Space to be announced

Historical concepts of object, wall, exhibition- and museum space
Küster / Van de Ven
Blockseminar
Art Research and Media Theory in collaboration with Exhibition Design and Curatorial Practice
Without notice to the contrary Friday 22 October, 10.00-17.00 hrs
Space to be announced

The Impressionists did battle for their work's double-row hanging within the galleries, and Paul Signac understood the image's frame as an integral part of the painting itself. From Impressionism on both artists and galerists - joined later by musea and architects - have reflected upon the ways in which artworks are to be exhibited in new categories. In the late 19th century and throughout the 20th century, the object, wall, exhibition- and museum space have continously been brought into new constellations, involving the spectator in a widest variety of modes. The first Impressionist's exhibition in 1874, the 10th Secession exhibition in Vienna in 1904, Alexander Dorner's 1920's designs for the 'Living Museum' and Frederick Kiesler's exhibition installations, as well as Le Corbusier's 'endless museum' from 1931 on, onto the diverging postwar museal architectural concepts: landmarks like these have constituted a new conception of 'display'. Historical examples will be researched into detail, serving as tools for examining different exhibition concepts. How current are history's revolutionary museum- and exhibition formats, and do they harbour utopias that could in present days still give a new impetus to exhibition practice?

This blockseminar is being organized in collaboration with Suzanne van de Ven's 'Exhibition Analysis and Practice'. Its number of participants is limited, and the language spoken is English. Please register via b.kuester@abk-stuttgart.de before October 1st: Presentations will be coordinated via mail, and should be prepared before October 22nd. For literature please see website.

Individual consultations
by appointment only
Van de Ven

Individual consultations
by appointment only
Van de Ven

Please contact via vandeven@hfg-karlsruhe.de